DEUTSCHER VOLKSVERBAND

DIE DEUTSCHE MINDERHEIT IN SERBIEN - DIE DONAUSCHWABEN

Das Wappen des Deutschen Volksverbandes

Der Deutscher Volksverband wurde im Jahr 1996 gegründet. Dieses Jahr feiern wir 25-jähriges Jubiläum. Das Jahr 2021 ist unser Jubiläumsjahr.

E-Mail: onlineschwaben@gmail.com

 

Wir sind auf Social Media! Besuchen Sie uns:

 

www.instagram.com/donauschwaben

 

www.facebook.com/serbiendeutsche

 

www.twitter.com/dschwaben

 

Mobil: 00 381 64 152 7 152 / Viber und WhatsApp auch

 

UNSERE STRATEGISCHEN ZIELE

 

Schutz der Interessen der Deutschen Minderheit in Serbien.

 

Erhaltung der deutschen Identität.

 

Pflege der deutschen Sprache, der Sitten und Kultur der Donauschwaben in Serbien.

 

Wir wollen uns dafür einsetzen, dass wir Deutschen hier in der Wojwodina tapfer zu unserem Deutschtum stehen und wir uns ohne Angst als solche bekennen.

 

Wir wollen die Einheit der Deutschen Volksguppe hier in der Wojwodina stärken.

 

Wir wollen in der Wojwodina Gedenkstätten errichten, an denen grosses Unrecht und Verbrechen an den Donauschwaben begangen wurde.

 

Wir wolen verhindern, dass die noch vorhandenen Kirchen, Kapellen und Gräber vernichtet werden und damit jede Spur unserer jahrhundertelangen Anwesenheit in dieser Region verwischt wird.

 

Entwicklung und Unterstützung der guten Beziehungen zwischen den Deutschen und anderen Völkern der Wojwodina.

 

Der Verband soll eine Stätte sein, an der sich Bürger anderer Nationalitäten mit uns treffen, um unsere Sprache,unsere Kultur, und unsere Bräuche kennenzulernen und damit Vorurteile gegen uns Deutsche, abgebaut werden können.

 

Was uns verbindet, ist unser christlicher Glaube und unser Deutschtum. Dieses Bewusstsein möchten wir auch an unsere Kinder und Jugendliche weitergeben.

Die Wahlversammlung des Deutschen Volksverbandes

Die Deutsche Minderheit in Serbien - Die Statistik:

 

 

DAS GESCHLECHT weiblich - 52,4% / männlich - 47,6%

 

DIE BILDUNG: Fakultät oder Hochschule - 12,5% /  Mittelschule - 58,5% / Grundschule - 29%

 

DIE RELIGION: katholisch - 85% / evangelisch - 12,1% / reformiert - 2,2% / andere - 0,7%

 

DAS ALTER: von 18 bis 30 Jahr - 21,3% von 31 bis 60 Jahr - 44,2% über 60 Jahr - 34,3%

 

Nach der letzten Volkszählung aus dem Jahr 2011 gibt es in Serbien 4064 Angehörige der deutschen Minderheit, davon 3272 in der Prowinz Woiwodina. Der Anteil der in der Städten lebenden Deutschen liegt bei mehr als 70%. Zu einer deutschen Herkunft bekennen sich nach Schätzungen noch etwa 8000.

Die Bibliothek des Deutschen Volksverbandes in Subotica

Ausstellung und Vortrag im Haus des Deutschen Volksverbandes

Am Donnerstag 16.10.2019. hat Historiker und Präsident des Deutschen Volksverbandes Rudolf Weiss im Deutschen Haus in Subotica einen Vortrag zum Thema: "Die Deutschen in der Woiwodina - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft" gehalten. Anschauen konnten die Besucherinnen und Besucher auch im Haus die Ausstellung: "30 Jahre Mauerfall" mit Fotografien, Plakaten und Bücher. Wir bedanken uns herzlich bei allen Besuchern für das große Interesse!

Ausstellung und Vortrag im Haus des Deutschen Volksverbandes 16.10.2019

Gesangsduo des Deutschen Volksverbandes mit Ingrid und Astrid. Das Lied "Die Gedanken sind frei".

Dieses Lied haben wir ganz bewusst veröffentlicht, da wir seinen Inhalt erst nehmen und Meinungsfreiheit in unserem Verband leben.

Wer sind die Donauschwaben?

 

Nach dem Ende der Türkenherrschaft (1526 bis 1686) sind viele Landstriche in Ostmittel und Südosteuropa entvölkert. Die Habsburger Monarchie baut hier im 18 und frühen 19 Jahrhundert neue Siedlungen (in der Batschka 1715, im Banat 1716,in Syrmien 1718). Während dieser Zeit wandern aus Süddeutschland Tausende von Menschen aus und siedeln sich in einigen Gebeiten des damaligen Ungarn an. Obwohl viele der Auswanderer nicht aus dem schwäbisches Raum stammen, bürgert sich später für die deutschen Siedler der Name Donauschwaben ein.

 

Nach dem Ersten Weltkrieg werden in Südosteuropa die Staatsgrenzen neu gezogen: Ein Teil der aus Deutschland stammenden Menschen lebt jetzt in Rumänien, Ungarn und ehemaligen Jugoslawien. In den Friedensschlüssen von St.Germain und Trianon erfolgte auch die Aufteilung der donauschwäbischen Siedlungsgebiete. Nach dem Volkszählung von 1941 lebten 656.000 Donauschwaben in Ungarn, 558.000 in Jugoslawien und 328.000 in Rumänien.

 

Der zweite Weltkrieg wurde ein Opfergang, auch für die Donauschwaben. Ihre Heimsuchungen erfolgten durch Ausrottungsmassnahmen in Hunger-und Vernichtungslagern, durch Verschickungen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion, durch totale Enteignung und Entrechtung und durch die in den Potsdamer Beschlüssen festgelegte Umsiedlung, eine Aktion,die diesen Namen nicht verdient und in Wahrheit ein Akt brutaler Verschleppung und Vertreibung war.

 

Die Zahl der Opfer ist immer noch nicht genau ermittelt, liegt aber weit über einer Vierteilmillion. Die Überlebenden haben Zuflucht und neue Heimat in mehr als 15 Staaten in aller Welt gefunden. Mehr als 479.000 von ihnen leben heute in Deutschland, 346.000 in den USA, Kanada und Südamerika, 123.000 in Österreich, weitere in Frankreich, in Australien und in einigen anderen Ländern. Im ehemaligen Jugoslawien ca.15.000, in Ungarn ca.220.000 und in Rumänien ca.25.000.

Das Siedlungsgebiet der Donauschwaben

MACHEN SIE MIT UND WERDEN SIE MITGLIED IM VERBAND!

 

Denn nur wenn Sie als Mitglied Ihre Ideen, Ihre Vorstellungen und Ihre Lösungsvorschläge bei uns einbringen, bleiben wir ein lebendiger Verband. Unter dem Motto "Mitmachen" kann man sich bei uns einmischen und aktiv werden. Wir möchten viele neue Mitstreiter für uns gewinnen, die unsere Arbeit durch ihr Engagement, ihre Ideen und ihre Stimme unterstützen. Sie werden außerdem Teil einer großen Familie. Laden Sie sich den Mitgliedsantrag auf Ihren Computer, füllen Sie ihn aus und senden Sie ihn per Post an uns oder skanieren und per E-Mail an uns senden. Willkommen!

Name*
E-Mail-Adresse*
Nachricht*